Version 5

Jetzt verfügbar Die neue Version läuft direkt im Browser, ohne Download.

14 Tage kostenlos testen

Registrieren und sofort loslegen – 14 Tage die freigegebenen Leitstellen spielen, ohne Zahlungsdaten. Eine eigene Leitstelle anlegen geht mit Lizenz.

Danach ab 2,50 € im Monat: Der Einmalkauf kostet 60 € für zwei Jahre, ohne Abo. Weitere Tarife findest du nach der Anmeldung im Shop.

Kostenlos testen Anmelden

Hinweis zu den Daten

Leitstellen, Wachen, Fahrzeuge und Kliniken sind recherchierte Daten aus verschiedenen öffentlichen Quellen, unter anderem OpenStreetMap, und werden von der Community gepflegt. Alle Einsätze, Anrufe und Personen sind frei erfunden – Namensgleichheiten und Bezüge zu realen Einsätzen sind zufällig.

Stand

Version 5 ist voll spielbar und kaufbar, und sie wird laufend weiterentwickelt – fast jede Woche kommt Neues dazu. Was sich ändert, steht nach dem Anmelden in der Lobby unter „Releasenotes“.

Was Version 5 heute kann

Notrufannahme und Gespräch

  • Notrufe, Krankentransport-Leitung, Hausnotruf und ärztlicher Bereitschaftsdienst rufen an
  • Der Anrufer antwortet auf deine Fragen, Satz für Satz
  • Angaben zum Patienten kommen nur, wenn du gezielt nachfragst
  • Schnellfragen per Knopf: Ort, Lage, Anzahl, Zustand, Rückruf, Zugang
  • Bei größeren Lagen rufen mehrere Zeugen an, ohne doppelten Einsatz
  • Anrufe passen zur Uhrzeit, Krankentransporte kommen tagsüber
  • Smartwatch-Sturzerkennung und eCall aus dem Auto, Rückruf bei abgebrochenen Notrufen
  • Polizei und ärztlicher Bereitschaftsdienst übergeben Einsätze schriftlich
  • Telefon und Funk auf Wunsch auf einem zweiten Gerät, z. B. einem Tablet per QR-Code

Einsatzmaske, Adressen und Ortung

  • Die Einsatzmaske öffnet sich beim Anruf, vorbefüllt mit den Anruferdaten
  • Schlagwort-Suche findet das passende Stichwort, z. B. „Wohnungsbrand“
  • Echte Adressen mit Hausnummer und PLZ
  • Einsatzorte auf Autobahn, Bundesstraße und Bahnstrecke mit Abschnittsangabe
  • Kilometrierung an Autobahn (je Fahrtrichtung), Bahnstrecke und Bundeswasserstraße
  • Rettungspunkte im Wald, Kletterfelsen und Gleitschirm-Startplätze als Einsatzorte
  • Mobilfunk-Ortung als Kreis, je nach Technik unterschiedlich genau
  • Einsätze lassen sich an die zuständige Nachbar-Leitstelle weitergeben

Disposition und Alarmierung

  • Alarmvorschlag aus der AAO nach Straßenentfernung, gemessen ab dem aktuellen Standort jedes Fahrzeugs
  • Brandmeldeanlagen lösen als Aufschaltung aus, mit Objekt, Plannummer, Meldergruppe und Melder; BMA-Revision für Wartungsarbeiten
  • Ortsabhängige AAO: eigene Fahrzeuglisten je Gemeinde, Ortsteil oder Landkreis
  • Fahrzeuge der Nachbar-Leitstellen werden bei Notfällen mit vorgeschlagen und automatisch angefordert
  • Eine Lupe zeigt je Position, warum ein Fahrzeug passt oder nicht
  • Getrennte Vorschläge für Feuerwehr und Rettungsdienst
  • Alarmwege je Fahrzeug wählbar: 5-Ton, Sirene, Melder, Telefon
  • Hörbare 5-Ton-Folgen mit Weckton, Wachalarm mit Gong und Durchsage; kommt ein Alarm nicht an, wird nachalarmiert
  • Hinweise, wen man verständigen muss, z. B. Polizei, Notfallseelsorge oder die Notfallleitstelle der Bahn

Einsatzablauf und Funk

  • Fahrzeuge melden ihren Status per Statustelegramm, mit dem Statuston aus V4
  • Sprechwünsche (Status 5) muss man annehmen; Fahrzeuge melden sich nach der Übergabe am Krankenhaus frei
  • Einsätze entwickeln sich weiter, Rückmeldungen von vor Ort erfordern Nachforderungen
  • Lagemeldungen mit Taktik, z. B. „Innenangriff mit 1 C-Rohr, 2 Trupps unter PA"
  • Einsätze dauern realistisch lang, ein Großbrand bindet die Feuerwehr Stunden
  • Fahrzeugtabelle mit Alarm-, Ausrück-, Ankunfts- und Freizeiten; im Einsatzverlauf steht dein Dispo-Kürzel
  • Zeitraffer für Fahrzeiten und Anrufaufkommen

Rettungsdienst und Krankentransport

  • Krankenhauszuweisung per Dialog (KIVAN) oder automatisch; Kliniken melden sich zeitweise ab, mit Planbetten je Haus
  • Patientenakte je Einsatz; der Notarzt fährt nur bei Bedarf mit
  • Telenotarzt als Alternative zum ausrückenden Notarzt
  • Rettungshubschrauber fliegen schwere Fälle selbst; landen sie nicht an der Klinik, organisierst du den Shuttle vom Landeplatz
  • First Responder fahren, wenn sie deutlich vor dem RTW da sind
  • KTW-Planungstafel: Fahrten und Pausen per Ziehen einplanen
  • Bei Verlegungen ruft die Klinik an, mit Haus und Station

Karte, Fahrzeuge und Dienstpläne

  • Fahrzeuge fahren auf der Karte die Straße entlang, Hubschrauber fliegen direkt
  • Mit hinterlegten Dienstzeiten gehen Fahrzeuge selbst in und aus dem Dienst
  • Wachen melden Dienstbeginn und Dienstende, Kommandanten melden Fahrzeuge ab
  • Fahrzeugseiten frei gestaltbar, auch mit Fahrzeugen anderer Leitstellen
  • Rettungshubschrauber sind leitstellenübergreifend sichtbar

Zusammen spielen

  • Mehrere Disponenten in einer Schicht, mit Rollen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Telefon
  • Einen Einsatz bearbeitet immer nur eine Person, andere können ihn anfordern
  • Nachbar-Leitstellen lassen sich anrufen
  • Die Schichtleitung kann die Schicht privat schalten und Mitspieler entfernen
  • Ein Auto-Mitspieler hilft beim Annehmen und Anlegen

Editor und eigene Mods

  • Eigene Leitstelle bauen: Gebiet, Orte, Wachen, Fahrzeuge, Alarmschleifen, Dienstzeiten, AAO
  • Straßen, Hausnummern, Gemeinde- und PLZ-Grenzen, Kilometrierung, BMA-Objekte und Landeplätze kommen automatisch aus OpenStreetMap
  • Standard-AAO per Klick, AAO-Matrix für alle Fahrzeugtypen
  • Wachen, Fahrzeuge, Stichworte, AAO und Schlagworte über Excel austauschen
  • Der Mod-Check findet Lücken zwischen Schlagwort, Stichwort, AAO und Fahrzeug
  • Gemeinsam am Mod arbeiten; fertige Mods anderer lassen sich spielen

Kataloge und Oberfläche

  • Fahrzeugtypen und Stichworte für alle 16 Bundesländer, Österreich und die Schweiz
  • Rund 3.000 Einsatzszenarien, von der Ballenpresse bis zum Gleitschirm im Baum – eigene lassen sich in der Szenario-Werkstatt einreichen
  • Einführung und Spielhilfe für den Einstieg, mit Mustereinsatz
  • Fenster abdocken für bis zu 4 Monitore, Übungsleitstelle mit Lektionen
  • Im Browser als App installierbar, mit hellem und dunklem Design
  • Fehler und Wünsche direkt aus dem Spiel melden, eigenes Forum in der Simulation

Begleit-App fürs Handy Beta

Jetzt mittesten — iPhone und Android

Mit der App für Android und iPhone spielst du in einer laufenden Schicht mit, ohne selbst am Leitstellentisch zu sitzen: als Melder, als Anrufer oder als Besatzung eines Fahrzeugs. Gesprochen wird wie in echt, per Sprechtaste.

Begleit-App: Modus wählen – Alarmempfänger, Fahrzeug oder Anrufer
Drei Modi zur Wahl
Begleit-App: Rollenkarte für einen Krankentransport-Anruf
Rollenkarte als Anrufer
Begleit-App: Laufkarte eines Rettungswagens mit FMS-Tasten
Laufkarte mit Statustasten
Begleit-App: gekoppelte Fahrzeuge einer Leitstelle
Fahrzeuge koppeln

📟 Alarmempfänger

  • Handy an Fahrzeuge einer laufenden Schicht koppeln
  • Alarmiert der Disponent, klingelt das Handy wie ein Meldeempfänger: Ton, Vibration, Fahrzeug groß, Stichwort und Adresse
  • Status der eigenen Fahrzeuge auf einen Blick
  • Alarmton und Vibration einstellbar

📞 Anrufer

  • Anruf in eine laufende Schicht einspielen: Brand und Technische Hilfe, Rettungsdienst, Krankentransport, eCall, Fremdleitstelle oder Fahrzeug-Abmeldung
  • Rollenkarte: wo der Einsatzort ist, was vorliegt, was du zuerst sagst und was nur auf Nachfrage
  • In der Leitstelle klingelt es wie bei jedem Notruf, mit Ortung am Einsatzort
  • Freizeichen und Warteansage, bis der Disponent annimmt

🚑 Fahrzeug

  • Die Besatzung eines Fahrzeugs spielen – die Simulation lässt es dann in Ruhe
  • Alle Statustasten 0 bis 9, Sprechwunsch und dringender Sprechwunsch
  • Laufkarte mit Einsatzdaten, Zeiten, Lage vor Ort, Patient und Zielklinik
  • Patientendaten selbst eintragen – sie stehen sofort in der Einsatzmaske
  • Vorschläge zeigen, was die Besatzung jetzt melden würde; wer nicht reagiert, wird nach 90 Sekunden von der Simulation abgelöst

🎙 Sprechen wie in echt

  • Telefon und Funk mit dem Disponenten per Sprache
  • Sprechtaste: das Mikrofon ist nur offen, solange du drückst – am Handy wie im Spiel
  • Funk über die Lautsprecher, Telefon an der Hörmuschel
  • Deutlich gekennzeichnet: „Übung · Simulation – kein echter Notruf“

Zugang und Schutz

  • Anmelden mit dem normalen Konto – für die App brauchst du keine Lizenz
  • Die Schichtleitung entscheidet, ob App-Teilnehmer mitspielen dürfen; private Schichten lassen niemanden herein
  • Für Android und iPhone, beide erscheinen gleichzeitig